Spende oder  Zustiftung!

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Seit dem 1. Januar 2007 sind Änderungen im Gemeinnützigkeits- und Spendenrecht eingetreten.

Danach gilt insbesondere:
Die Höchstgrenze für die steuerliche Berücksichtigung von Spenden oder Sachzu-wendungen für gemeinnützige oder wissenschaftliche Zwecke werden einheitlich auf 20% des Gesamtsbetrags der Einkünfte oder 4% der Summe aus Umsätzen und Löhnen und Gehältern angehoben.
Die Bestimmung zur Verteilung von Großspenden auf mehrere Jahre ist entfallen. Spenden oberhalb der Höchstgrenzen oder Spenden, die sich steuerlich nicht aus-wirken, könne zeitlich unbegrenzt in andere Jahre vorgetragen werden; eine Rück-tragsmöglichkeit ist entfallen (§ 10b Abs.1. EStG n.F.).
Für die Körperschaft- und Gewerbesteuer gelten entsprechende Regelungen.
Für Spenden bis zu 200 Euro reicht künftig ein einfacher Bareinzahlungsbeleg oder eine Buchungsbestätigung als Nachweis.

Bei größeren Summen ist auch eine Zustiftung zu überlegen, die das Stiftungskapital erhöht und langfristig wiksam bleibt. Steuerlich macht es keinen Unterschied.

Bitte kennzeichnen Sie deutlich!