zurück

Spenden- und Verdopplungsaktion der Morbus Osler Stiftung

Lasst die Hoffnung auf Besserung wachsen - Spendenaktion für die Förderprojekte der Morbus-Osler-Stiftung

Aktuell fördert die Morbus-Osler-Stiftung einige vielversprechende Forschungsprojekte:

  • Das für den Morbus Osler typische häufige und andauernde Nasenbluten führt bei vielen Patienten zu erheblichen Blutverlusten, die nicht nur mit deutlichen Leistungseinbußen und sozialer Ausgrenzung einhergehen, sondern auch nicht selten mit Bluttransfusionen ausgeglichen werden müssen. Ein Forscherteam um Frau Dr. Andorfer von der Uniklinik Regensburg möchte nun im Rahmen eines Projekts ein neues Medikament gegen Nasenbluten testen. Aufgelöst in einer Nasensalbe könnte es dem Nasenbluten vielfach vorbeugen. Ein Erfolg würde zu einer erheblichen Lebensverbesserung der Patienten führen. Ein solches Projekt ist umso wichtiger, da wie schon erwähnt das Interesse der Pharmaindustrie im Bereich der seltenen Erkrankungen eher begrenzt ist.
  • Ein äußerst vielversprechendes Projekt will Prof. Dr. Alexander Löwer durchführen. Er will untersuchen, wie der Gendefekt bei Morbus Osler-Patienten auf die Signalübertragung an die Zellen wirkt. Die beim Morbus Osler gestörte Signalübertragung führt zu Missbildungen der Zellen und in der Folge zu den Symptomen der Krankheit. Die Ergebnisse dieser Studie können möglicherweise genutzt werden, gezielt Medikamente zu entwickeln, um die bei Morbus Osler-Patienten gestörte Signalverarbeitung wieder herzustellen oder positiv zu beeinflussen. Dies wäre ein großartiger Erfolg und würde sehr viel Leid und frühes Versterben verhindern können.
  • Ein Forscherteam rund um Frau Prof. Knaus arbeitet im Bereich der Molekularbiologie. Erste Ergebnisse im Bereich von Rezeptoren liegen vor und man möchte dort an den neu entdeckten Molekülen weiterforschen, die sehr wahrscheinlich einen großen Einfluss auf den HHT Entstehungsmechanismus und die veränderte BMP-Signaltransduktion haben. Von weiteren Forschungsbemühungen verspricht sich dieses Team die bisherigen Beobachtungen vertiefen und eventuell auch daraus resultierende Therapieansätze vorschlagen zu können.

Sowohl die Morbus Osler Stiftung, wie auch die Morbus Osler Selbsthilfe stufen diese Forschungsprojekte als sehr interessant und absolut wichtig ein. Mal ist der Ansatz bei den aktuellen Alltagsproblemen im Leben mit Morbus Osler (mit Nasenbluten im Supermarkt an der Kasse stehen macht keinen Spaß!), und mal liegt er deutlich tiefer und kann vielleicht sogar in der Zukunft den Krankheitsausbruch verhindern. Diese Vorstellung hat für uns in unserem heutigen Krankheitsalltag etwas sehr traumhaftes, aber es ist erreichbar! Wenn sie diese Auffassung teilenund dabei mithelfen wollen, können sie das durch eine Spende für die Morbus Osler Stiftung.

Aktuelle Verdopplungsaktion: Da wir die Projekte als so vielversprechend einstufen, haben sich im Hintergrund ein paar Personen gefunden, die Kapital für eine Verdopplungsaktion zur Verfügung stellen.

Was heißt das? Für jede Spende für die Forschungsprojekte bis zum 31.12.2019 gibt jemand im Hintergrund genau die gleiche Menge als Spende dazu. Ganz konkret: Sie spenden 100 Euro. Dann gibt jemand im Hintergrund zu diesen 100 Euro weitere 100 Euro hinzu. Durch die Verdopplungsaktion werden so aus 100 Euro gleich 200 Euro.

Die dafür erforderliche Kontoverbindung ist:
Kontoinhaber: Morbus Osler Stiftung
IBAN: DE18 3705 0198 1901 0370 34
BIC: COLSDE33
Verwendungszweck: Spende für die Morbus-Osler-Forschungsprojekte

Es ist auch möglich eine Spende als Zustiftung zur Kapitalerhöhung der Morbus-Osler-Stiftung durchzuführen (Verwendungszweck: Zustiftung). Dann bleibt das Kapital erhalten und die Zinsen aus dem Kapital fließen in die Forschungsprojekte. Bitte beachten sie aber folgenden Gedankengang: Durch die aktuelle Zinslage gibt es kaum Zinsen aus dem verhandenen Kapital! Wann sich die Situation für uns wieder erfreulicher gestaltet weiß im Moment niemand. Deshalb empfehlen wir aktuell hauptsächlich eine Spende für die Forschungsprojekte.

Kontakt

Morbus Osler Selbsthilfe e.V
Kammerlanderstraße 3
89264 Weißenhorn

Telefon 0800 - 723 60 44
(für Anrufe aus dem deutschen Netz kostenlos)
Email ed.relso-subrom@ofni

Spenden für die Selbsthilfe

Spendenkonto der Morbus Osler Selbsthilfe e.V.
IBAN DE16 3106 0517 7600 9370 19
BIC    GENO DE D1 MRB

Nebenbei Gutes tun beim Amazon Shopping: einfach nur über diesen Link einloggen und wie gewohnt einkaufen. Dafür werden 0,5% des Betrags an unseren Selbsthilfeverein gespendet.